Altern in Gesellschaft: Ageing — Diversity — Inclusion by Dr. Ursula Pasero (auth.), Ursula Pasero, Gertrud M. Backes,

By Dr. Ursula Pasero (auth.), Ursula Pasero, Gertrud M. Backes, Klaus R. Schroeter (eds.)

Geburtenrückgang bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung: Diese Formel löst in der öffentlichen Diskussion meist unfavorable Vorstellungen und Erwartungen aus. Der vorliegende Band stellt den Beobachtungsfokus um. Aus multidisziplinärer Perspektive wird ausgelotet, welche Chancen und Potenziale der Strukturwandel bereithält. Im Mittelpunkt steht eine differenzielle Alternsforschung, die nach den Konstruktionen, der Empirie und der Zukunft des Alterns fragt.

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Die sorgfältige Baukalkulation und ein fundiertes Projektcontrolling sind die Grundvoraussetzungen für den langfristig wirtschaftlichen Erfolg für die Unternehmen der Bauwirtschaft. In bewährter Weise wird der Zusammenhang zwischen den Grundlagen der Baukalkulation und den rechtlichen Rahmenbedingungen vermittelt und mithilfe eines durchgängigen Beispiels der direkte Bezug zur Praxis hergestellt.

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Warum wir nicht mehr alter werden. Miinchen. Staudinger, U. /F. Dittmann-Kohli (2005): Lebenserfahrung und Lebenssinn. In: P. B. Baltes/J. ): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Forschungsbericht 5. Berlin/New York. S. 408-436. Semantiken des Alters. Diskursinterventionen durch Bildlektiiren von Giorgione, August Sander und On Kawara Karen van den Berg Lehrstuhlfur Kulturmanagement & inszenatorische Praxis, Zeppelin University, Friedrichshafen 1.

283-304. Philosophic des Alters 41 Riley, M. /J. W. Riley, Jr. (1992): Individuelles und gesellschaftliches Potential des Alterns. In: P. B. Baltes/J. ): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Forschungsbericht 5. Berlin/New York. S. 435459. Sartre, J. P. (1967): Kritik der dialektischen Vernunft. Hamburg. Schirrmacher, F. (2004): Das Methusalem-Komplott. Miinchen. Schneider, R. ) (2005): Funfundfunfzig plus. Die Kunst des Alterwerdens - prominente Frauen erzdhlen.

Seidl, C. (2005a): Warum wir nicht mehr alter werden. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 49-50, Alter undAltern, Beilage zur Wochenzeitung Das Par lament. S. 3-9. Seidl, C. (2005b): Schonejunge Welt. Warum wir nicht mehr alter werden. Miinchen. Staudinger, U. /F. Dittmann-Kohli (2005): Lebenserfahrung und Lebenssinn. In: P. B. Baltes/J. ): Zukunft des Alterns und gesellschaftliche Entwicklung. Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Forschungsbericht 5. Berlin/New York. S. 408-436. Semantiken des Alters.

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