Anatomie und Diagnostik der Carcinome, der by Otto von Franqué (auth.), Otto von Franqué, H. Hinselmann,

By Otto von Franqué (auth.), Otto von Franqué, H. Hinselmann, Robert Meyer (eds.)

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42 Jahre, V para. Jg. 1924/25, Nr. 139. Beginn der Erkrankung. Letzte Periode IS. IX. 1923, keine Blutung bis zum Tage des Eintritts; wird mit der Diagnose Placenta praevia vom Arzt eingewiesen. Klinischer Befund. Vordere Lippe weich, Cervicalkanal fiir einen Finger durchgangig, hintere Lippe in einen etwa kleinapfelgroBen Tumor verwandelt, der bis zum Orif. inter. reicht. -Saum hockerig, nach links eine kleine oberflachliche Ulceration. Blase steht, dariiber der bewegliche Kopf. Abdominelle Radikaloperation am S.

Krebszellen polygonal-rundlich, spindelformig, ziemlich groB, in der Mitte der Strange groBe Plattenepithelien, jedoch ohne Intercellularbriicken. Man sieht deutlich die Ausbreitung des Carcinoms in den Lymphbahnen, namentlich auch ziemlich weit unterhalb des noch unversehrten Oberflachenepithels (Abb. 21, a). Die der cervicalen, wie der vaginalen Oberflache zum Teil parallel laufenden subepithelialen Lymph. und BlutgefaBe, ebenso die ungefahr in der 24 v. Franque, Anatomie, Histogenese und anatomische Diagnostik der Uteruscarcinome.

Die Oberflache ist Oe Orificium externum. Nach der Natur im Speculum zum Teil noch unversehrt; nirgends kommen Cervixaquarelliert von Frl. Pietsch. driisen und Cervixepithel zu Gesicht. Die Oberflache ist gebildet von einem vielschichtigen Plattenepithel, in das fast ganz von stark erweiterten Capillaren gebildete Bindegewebspapillen eingedrungen sind, an den Seiten die alte Oberflache noch nicht iiberragend, auf der Rohe des Tumors schon verzweigt und die bekannten, von Cullen besonders hervorgehobenen in verschiedener Richtung getroffenen fingerformigen Fortsatze bildend, welche zu der makroskopisch an einzelnen Stellen schon erkennbaren, fein papillaren Beschaffenheit gefiihrt hatten.

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