Glaubwürdigkeit in der sozialen Kommunikation by Ute Nawratil

By Ute Nawratil

Ute Nawratil ist wissenschaftliche Assistentin am Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft) der Ludwig-Maximilians-Universität, München.

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Die Idee, dieses Buch herauszugeben, kam von Personen, die die Studie "Se xueller Missbrauch vor Gericht" vor der Veroffentlichung gelesen haben. Sie wollten die der Auswertung zugrundeliegenden Prozessprotokolle durcharbei ten, um die Verfahren als Ganzes nachzuvollziehen und um weitere Informa tionen zu erhalten.

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Judson Mills: Opinion Change as a Function of the Communicator's Desire to Influence and Liking for the Audience, in: Journal of Experimental Social Psychology 2/1966, S. 152159. 36 Vgl. Richard E. Petty / John T. Cacioppo: Effects of Forewarning on Persuasive Intent and Involvement on Cognitive Responses and Persuasion, in: Personality and Social Psychology Bulletin 5/1979, S. 173-176. [l979a] 37 K6hnken (1990), S. 129f. ] 57 Ahnung von ihrer Zuh6rerschaft haben. Beeinflussungseffekte sind auch hier starker, wenn das Thema fur die Rezipienten pers6nliche Relevanz hat.

Maier / P. J. Lavrakas: Lying Behavior and Evaluation of Lies, in: Perceptual and Motor Skills 42/1976, S. 575-581. Zu individuellen Unterschieden bei "guten" und "schlechten" Dekodem nonverbaler Verhaltensweisen siehe David B. Buller / Judee K. Burgoon: The Effects of Vocalics and Nonverbal Sensitivity on Compliance. A Replication and Extension, in: Human Communication Research 13/1986, S. 126-144. Die Zuverlassigkeit der Einschatzungen ist nicht abhangig von der Menge der Infomlation, die den Beobachtem zuganglich ist: direkte Beobachtung (durch eine Einwegscheibe), indirekte Beobachtung (mittels einer Videoaufzeichnung) oder die Beschrankung auf einzelne Obertragungskanale (Audioaufnahme oder Transskript) fiihrt - zunlindest bei ungeiibten Beobachtem - nicht zu signifikant unterschiedlichen Trefferquoten.

765775. In der Regel wird bei der Operationalisierung der verschiedenen Glaubwiirdigkeitsstufen eine qualitative Veriinderung der Eigenschaften vorgenommen. Es gibt aber auch Versuche mit quantitativen Variationen: So operationalisieren BEACH et al. hohe und niedrige Glaubwiirdigkeit durch die Variation des Prozentsatzes, der besagt, in welchem AusmaB eine Quelle friiher schon zutreffende Aussagen gemacht hat. (V g1. : Infornlation Relevance, Content and Source Credibility in the Revision of Opinions, in: Organizational Behavior and Human Perfoffi1ance 21/1978, S.

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